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Der Geistliche Kampf Der Angriff kommt aus allen Ecken II PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Pastor Paul Sudbrock   
Sonntag, 20. Juni 2010

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VIII.     Ausrüstung  Epheser 6,10   Im übrigen, meine Brüder, erstarket im Herrn und in der Macht seiner  Stärke. 11  Ziehet die ganze Waffenrüstung Gottes an, damit ihr den Kunstgriffen des  Teufels gegenüber standzuhalten vermöget; 12  denn unser Kampf richtet sich nicht wider Fleisch und Blut, sondern wider  die Herrschaften, wider die Gewalten, wider die Weltbeherrscher dieser  Finsternis, wider die geistlichen Mächte der Bosheit in den himmlischen  Regionen. 13  Deshalb ergreifet die ganze Waffenrüstung Gottes, damit ihr am bösen Tage zu widerstehen vermöget und, nachdem ihr alles wohl ausgerichtet habt,  das Feld behalten könnet. 14  So stehet nun, eure Lenden umgürtet mit Wahrheit, und angetan mit dem  Panzer der Gerechtigkeit, 15  und die Füße gestiefelt mit Bereitwilligkeit, die frohe Botschaft des  Friedens zu verkündigen. 16  Bei dem allen aber ergreifet den Schild des Glaubens, mit welchem ihr  alle feurigen Pfeile des Bösewichts auslöschen könnet. 17  Und nehmet den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, nämlich das Wort Gottes. 18  Bei allem Gebet und Flehen aber betet jederzeit im Geist, und wachet zu  diesem Zwecke in allem Anhalten und Flehen für alle Heiligen,

Das Lamm Gottes hatte zurzeit Jesu auch die Bedeutung eines siegreichen Kriegers.  Siehe wie Christus die Armeen Gottes anführen wird. Wir sind unweigerlich durch die Errettung in einen Krieg verstrickt.  Wir führen diesen Krieg nicht mit Waffengewalt sondern durch Gottes Stärke.  Dies schließt militante und politisch-geistliche Kriegführung aus.  Also keine Kreuzzüge, keine Inquisition und keine Befreiungstheologie.  Es muß in der Macht Gottes geschehen und vertrauen nicht auf das Fleisch Phil. 3,3  Denn wir sind die Beschneidung, die wir Gott im Geiste dienen und uns in  Christus Jesus rühmen und nicht auf Fleisch vertrauen,

Wir müssen aber die Rüstung ergreifen und überziehen um bestehen zu können. (13)  Gott will daß wir bestehen und keinen Friedensvertrag schließen.

A.        An den Lenden umgürtet mit Wahrheit.  (14)

1.         …Dein Wort ist Wahrheit  Jo. 17,17

a.   Ein Zweifler in Bezug auf die Bibel, ob es Gottes Wort oder nicht ist hat schon das erste Rüstungsstück nicht angezogen.  Er kann dann auch nicht das Schwert führen, welches auch das Wort Gottes ist, um zu kämpfen.

<!--[if !supportLists]-->b.      <!--[endif]-->Die Wahrheit hält die Rüstung zusammen.  Wer an der Wahrheit zweifelt zieht im Nachthemd in den Kampf. Jakobus 1,8 ein Mann mit geteiltem Herzen, unbeständig in allen seinen Wegen. 

2.         In den Lenden steckt die Kraft.  Aus dem Wort Gottes schöpfen wir unsere Kraft.  1.Petrus 1,13  Darum umgürtet die Lenden eures Gemütes, seid nüchtern und setzet eure  Hoffnung ganz auf die Gnade, die euch dargeboten wird in der Offenbarung  Jesu Christi.

3.         Wahrheit auch in Bezug auf Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, Integrität.

            B.                    Brustpanzer der Gerechtigkeit  (14)

1.         Es ist die Gerechtigkeit Gottes die uns in Jesus Christus gegeben ist.

Römer 10,3  Denn weil sie die Gerechtigkeit Gottes nicht erkennen und ihre eigene  Gerechtigkeit aufzurichten trachten, sind sie der Gerechtigkeit Gottes  nicht untertan. 4  Denn Christus ist des Gesetzes Ende zur Gerechtigkeit für einen jeden,  der da glaubt.

2.          Diese Erkenntnis schützt unser Herz.  Ein demütiges Anerkennen des Werk Gottes. Hebräer 2,8  Indem er ihm aber alles unterwarf, ließ er ihm nichts ununterworfen;  jetzt aber sehen wir, daß ihm noch nicht alles unterworfen ist;

3.          Sollten wir einmal unser Schild fallen lassen, haben wir immer noch Schutz durch diesen Panzer.  2 Timotheus 2,13  sind wir untreu, so bleibt er treu; denn er kann sich selbst nicht  verleugnen.

C.        Gestiefelt mit Bereitschaft zum Zeugnis des Evangeliums des Friedens (15)

1.         Der Krieger vermittelt auch Frieden.  Wo wir sind, im Krieg oder im Frieden, tragen wir die Botschaft des Friedens mit uns.

2.        Wir sollten bereit sein ein Zeugnis geben zu können.  1.Petrus 3,15  und seid allezeit bereit zur Verantwortung gegen jedermann, der Rechenschaft  fordert über die Hoffnung, die in euch ist,

            D.        Der Schild des Glaubens  (16)

1.          Feurige Pfeile waren Pfeile die in Teer oder Wachs getränkt waren.  Wenn sie den Körper trafen verbrannten sie auch den.

2.         Hiob hatte mit diesen Pfeilen zu tun.  Der Schild war sein Wissen wie Gott handelt.

3.         Paulus hatte mit diesen zu tun

4.         Jesus hatte mit diesen zu tun.  „es steht geschrieben“  Lk. 4,10  denn es steht geschrieben: «Er wird seinen Engeln deinethalben Befehl  geben, dich zu behüten, 

           

E.        Helm des Heils

1.          Helm auf die Hoffnung des Heils.  1 Thes. 5, 8  wir aber, die wir dem Tage angehören, wollen nüchtern sein, angetan mit  dem Panzer des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung des  Heils.    Hoffnung auf das was Gott gemacht hat, im Moment tut und tun wird – die Verherrlichung.

2.         Die Heilslehre soll unser Denken schützen. 

a.         Vom Kopf gehen alle Lebensfunktionen aus. 

b.         Wer hier verwundet wird kann tödlich getroffen werden.

c.         Klares Verständnis wie der Sünder von Gott gerettet wird ist notwendig.

d.         Klares Verständnis von der Heilssicherheit ist Notwendig.

e.         Wer im Heil Zweifel hat kann nicht im Kampf bestehen.

3.         Ein Helm ist ein Erkennungsmerkmal.

a.          In der Schlacht erkennt man den Feind bzw. den Verbündeten oft an der Form seines Helms.

b.          An der Form der Heilslehre erkennen wir mit wem wir es zu tun haben. Freund oder Feind.

            D.        Schwert des Geistes

1.                  Der Geist Gottes ist ein Krieger der ein Schwert führt, es ist das Wort Gottes.  Johannes 14,26  der Beistand aber, der heilige Geist, welchen mein Vater in meinem Namen  senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was  ich euch gesagt habe.

2.                  Wir sollen es nur ergreifen, nicht schärfen, verkürzen oder verlängern.  Es ist schon perfekt.  Heb. 4,12  Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes  zweischneidige Schwert, und es dringt durch, bis es scheidet Seele und  Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Gesinnungen  des Herzens; 

3.                  Es verwendet wie Jesus, „es steht geschrieben“.  Lukas 4,8  Denn seine Jünger waren in die Stadt gegangen, um Speise zu kaufen.  

4.                  Lernen wie man es richtig verwendet.  Das Wort recht einteilen.  Ansonsten hat man es in der Hand, weiß aber nicht wie man damit kämpft  Römer 10, 2  Denn ich gebe ihnen das Zeugnis, daß sie eifern um Gott, aber mit  Unverstand. 3  Denn weil sie die Gerechtigkeit Gottes nicht erkennen und ihre eigene  Gerechtigkeit aufzurichten trachten, sind sie der Gerechtigkeit Gottes  nicht untertan.   II Tim 2,15  Gib dir Mühe, dich Gott als bewährt zu erweisen, als einen Arbeiter, der  sich nicht zu schämen braucht, der das Wort der Wahrheit richtig behandelt.

 

Herr, hilf mir aufzuwachen.  Ich bin in einen geistlichen Schlaf gefallen. Ich sehe ein, dass meine „Realität“(Lebenswahrheit) wie ein Dampf ist.  Es gibt eine ewige Realität (Wahrheit) die jetzt schon geistlich zu erleben ist. Herr, ich möchte himmlisch statt irdisch gesinnt sein.

 

 

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